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Wolfgang Amadeus MOZART (1756-1791):
"Ein OrgelStücke für eine Uhr" f-Moll, KV 608
ORGEL SOLO
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Das Besondere:
Sämtliche erhältliche Fassungen für Orgel solo verändern den
originalen Text von Mozarts auf vier Systemen notierter Partitur.
Dieser Fassung gelingt es erstmals, alle Noten Mozarts für Orgel
solo zu arrangieren, ohne Töne auszulassen, Stimmen zu vertauschen,
Tonwiederholungen durch lange Noten zu ersetzen und umgekehrt,
Töne zu verändern etc.
Interpretation:
Am besten sollte - nach einem Vorstudium mit der Fassung für Orgel
solo - die Interpretation aus der Partitur erfolgen, mit Anpassung an
die klanglichen Möglichkeiten der Orgel.
Fantasie?
Der Titel "Fantasie" hat sich eingebürgert, weil das Werk keinem
gängigen Formschema entspricht. Von einer Fantasie ist es jedoch
weit entfernt: Mozart kombinierte darin vier Formschemata:
- französische Ouverture
- Fuge
- Rondo
- Variationsform.
Nachdem das Werk keiner Gattung zuzuordnen war,
hat er es einfach "Orgelstück" genannt.
"Ein OrgelStücke für eine Uhr" f-Moll, KV 608
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Das Besondere:
Sämtliche erhältliche Fassungen für Orgel solo verändern den
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Dieser Fassung gelingt es erstmals, alle Noten Mozarts für Orgel
solo zu arrangieren, ohne Töne auszulassen, Stimmen zu vertauschen,
Tonwiederholungen durch lange Noten zu ersetzen und umgekehrt,
Töne zu verändern etc.
Interpretation:
Am besten sollte - nach einem Vorstudium mit der Fassung für Orgel
solo - die Interpretation aus der Partitur erfolgen, mit Anpassung an
die klanglichen Möglichkeiten der Orgel.
Fantasie?
Der Titel "Fantasie" hat sich eingebürgert, weil das Werk keinem
gängigen Formschema entspricht. Von einer Fantasie ist es jedoch
weit entfernt: Mozart kombinierte darin vier Formschemata:
- französische Ouverture
- Fuge
- Rondo
- Variationsform.
Nachdem das Werk keiner Gattung zuzuordnen war,
hat er es einfach "Orgelstück" genannt.